Den gesamten Betrieb kalkulieren.
Ein einzelner Centbetrag beschreibt noch nicht die gesamten Kosten einer Energiegemeinschaft. Vergleichbar werden Angebote erst mit derselben Bezugsmenge, demselben Zeitraum und demselben Leistungsumfang.
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Vier Kostenbereiche getrennt betrachten.
Unterscheiden Sie die Einrichtung des Projekts, den laufenden organisatorischen Betrieb, die Energie- und Netzabrechnung sowie zusätzliche technische Leistungen. Ein Angebot kann mehrere Bereiche bündeln, sollte deren Umfang aber klar benennen.
- Einrichtung, Verträge und fachliche Beratung
- Verwaltung, Software, Abrechnung und Support
- Energie, Reststrom, Netzentgelte und Abgaben
- Anlagen, Datenanbindung, Steuerung und Wartung
So funktioniert die BillWise-Staffel.
Für Flex EG/BEG werden die innerhalb der Gemeinschaft verbrauchten Mengen pro Kalenderjahr in Blöcken berechnet: die ersten 350.000 kWh mit 1,2 ct/kWh, die nächsten 350.000 kWh mit 1,0 ct/kWh und darüberliegende Mengen mit 0,7 ct/kWh. Alle Beträge verstehen sich netto.
Bei 500.000 kWh ergibt das 350.000 × 0,012 Euro plus 150.000 × 0,010 Euro, also 5.700 Euro netto. Der niedrigere Preis wird nur auf den jeweiligen Block angewendet. Für GEA, P2P und Eigenversorgung gelten 2,0 ct/kWh.
Ein Rechner ist eine nachvollziehbare Orientierung.
Der BillWise-Rechner auf der Preisseite zeigt den mengenabhängigen Plattformpreis. Er berechnet weder Ihren gesamten Strombezug noch eine garantierte Ersparnis. Zusätzliche Projekt- oder Integrationsleistungen werden im Angebot festgelegt.
Verwenden Sie beim Anbietervergleich dieselbe Menge und denselben Zeitraum. Klären Sie zusätzlich Einrichtung, Datenanbindung, Support, Exportmöglichkeiten und den Umgang mit Vertragsänderungen.